dr. gawlitta (BDU) auf Wachstumskurs

Pressemitteilung - September 2018

Personalberatung meldet ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2018. Expansion durch neue Mitarbeiter und weitere internationale Partner.

Als Gründungsmitglied eines europäischen Netzwerkes von Personalberatern weiß dr. gawlitta (BDU) – Gesellschaft für Personalberatung mbH um die zunehmende Bedeutung einer internationalen Ausrichtung für die Suche und Auswahl von Führungskräften und weiteren Schlüsselpersonen. Aus diesem Grund war es Dr. Dirk Wölwer, geschäftsführender Gesellschafter der dr. gawlitta (BDU) GmbH, sehr wichtig, einen weiteren Partner für das europaweit gut aufgestellte Netzwerk „Sirium International HR Group“ zu gewinnen. Fündig geworden ist er bei der Schweizer Personalberatung advisca, einem ausgewiesenen Experten in den Bereichen Führungskräfterekrutierung und Nachfolgeplanung im Mittelstand.

„Die Kombination aus Direktansprache und aktiver Jobbörsensuche, verbunden mit tiefgehenden Branchenkenntnissen, ist immer noch der sicherste Weg zur optimalen Besetzung vakanter Positionen“, macht der erfahrene Personalberater Wölwer deutlich. Die Zusammenarbeit ist mit der erfolgreichen Umsetzung der ersten beiden Projekte vielversprechend gestartet.

Doch nicht nur international wurde das Team verstärkt. Mit Christian Brüssau konnte ein neuer Berater gewonnen werden. Brüssau, der aus Düsseldorf kommt, war viele Jahre als Key-Account-Manager im Mittelstand und „auf der anderen Seite des Schreibtischs“ tätig. Hat er zuvor über Personaleinstellungen entschieden, berät er heute Inhaber und Geschäftsführer innerhalb seiner Branchenschwerpunkte. „Für unsere Kunden“, so Wölwer, „zählen neben der erforderlichen Sozialkompetenz eine Beratung auf Augenhöhe und vor allem Fachwissen in den Branchen.“
Doch damit nicht genug, aktuell denkt man in Beuel an eine weitere Verstärkung des Teams, um die Nähe zu den Kunden weiter zu intensivieren. „Wir beabsichtigen im Norden und Süden Deutschlands ein Büro zu eröffnen, um unseren Kunden und Bewerbern einen regionalen Service bieten zu können. Dabei achten wir als mittelständische Personalberatung stets auf die Zeichen der Konjunktur und investieren mit Augenmaß und Weitsicht“, schließt Wölwer.

dr. gawlitta (BDU) erhält DEKRA-Zertifizierung

Pressemitteilung Juni 2018

Personalberater müssen wissen, welche Kandidaten sie welchen Kunden präsentieren.

Hier kommt es auf das entsprechende Fingerspitzengefühl und jahrelange Erfahrungen an. Eine sehr gute Personalberatung zeichnet sich dadurch aus, am Ende eines Auswahlprozesses eine möglichst genaue Vorhersage über die Eignung des Bewerbers für die zu besetzende Stelle machen zu können und den passenden Kandidaten zu präsentieren. Und genau diese Qualität zeichnet das Teams von dr. gawlitta (BDU) aus. 


Um sich die hauseigene Qualität nun auch dokumentieren zu lassen, hat sich die etablierte Bonner Personalberatung einem aufwändigen Zertifizierungsprozess unterzogen. Und dieser wurde nun mit dem DEKRA-Zertifikat belohnt. Im Mittelpunkt des Zertifizierungsverfahrens stehen die drei Säulen Prozesse, Verfahren und Personen. Alle drei müssen umfassend strukturiert dargelegt und nachgewiesen werden. Neben den Verfahren selber, sprich den einzelnen Schritten innerhalb der Auswahlprozesse, stehen besonders die am Auswahlprozess beteiligten Personen auf dem „Prüfstand“.

„Zur Vorbereitung der Zertifizierung wurden unsere gesamten Prozesse durchleuchtet und bei Bedarf optimiert“, erläutert Dr. Dirk Wölwer, Inhaber der Personalberatung dr. gawlitta (BDU). „Mit Blick auf die Gewinnung zusätzlicher Mitarbeiter und deutschlandweiter Partner haben wir somit zugleich mit der Zertifizierung unser Wachstum um einen wichtigen „Baustein“ ergänzt,“ so Wölwer.

Um zertifiziert zu werden, mussten umfangreiche Dokumentationen der gesamten Abläufe in den Bewerbungs- und Auswahlprozessen unter Berücksichtigung der neuen Datenschutzanforderungen vorgelegt werden. Zudem waren die Kompetenzen der Beteiligten sowie deren Qualifikationen im Rahmen eines mehrstündigen Audits nachzuweisen.
In einem nächsten Schritt, beschreibt Wölwer, werden die zertifizierten Prozessabläufe in das digitale Personalmanagementsystem (ERP-System) überführt und stets „auf dem Laufenden“ gehalten.